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CPAP steigert Herzleistung
Schlafapnoe-Patienten mit Herzinsuffizienz behandelt
Die langfristige nächtliche CPAP-Maskenbeatmung verbessert bei Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSA) nicht nur die Lebensqualität, sondern steigert auch die Herzleistung.
Das haben kanadische Forscher in einer Studie mit Herzinsuffizienz- Patienten belegt. Von den zwölf Studienteilnehmern hatten sieben eine OSA. Sie wurden sechs Wochen lang mit CPAP-Beatmung (Continuous Positive Airway Pressure) behandelt. Danach hatte sich die linksventrikuläre Auswurffraktion der Patienten von im Mittel 38 auf 43 Prozent erhöht.
Der Metabolische Herzarbeits-Index, der aus echokardiografischen Daten und Ergebnissen von PET-Untersuchungen erstellt wird, stieg im Schnitt um 16 Prozent. Bei den fünf Herzinsuffizienz-Patienten, die keine OSA hatten und nicht mit CPAP therapiert wurden, veränderten sich die Parameter nicht (JACC 49, 2007, 450). Der positive Effekt der CPAP-Therapie auf das Herz müsse nun in größeren Studien belegt werden, so die Forscher von der Universität Ottawa
(Quelle: Ärzte Zeitung vom 06.02.2007)
erschienen in Schlafapnoe Aktuell, Heft 25
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